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„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Bertolt Brecht

Willkommen bei den Fachanwälten für Strafrecht. Willkommen bei donner & partner.

Unsere, auf die Strafverteidigung und strafrechtliche Beratung spezialisierten Fachanwälte für Strafrecht, Herr Rechtsanwalt Dr. David Donner sowie Herr Rechtsanwalt Dr. André Neumann, sind gerne für Sie da, wenn Sie Probleme mit den Strafverfolgungsbehörden oder Steuerfahndungsstellen haben. Ob als Verteidigerteam oder als Einzelverteidiger sind Herrn Dr. Donner und Herr Dr. Neumann Ihre kompetenten Ansprechpartner in allen strafrechtlichen Bereichen. Beide Fachanwälte haben im Straf- bzw. Strafprozessrecht promoviert und verfügen, neben ihrem exzellenten fachlichen Wissen, über jahrelange Erfahrung vor den Strafgerichten bundesweit. Markenzeichen der Arbeit unserer Fachanwälte für Strafrecht ist eine auf jeden einzelnen Mandanten abgestimmte individuell erarbeitete Strategie. Mit konsequentem Vorgehen und Engagement scheuen sie weder den Konfl ikt mit den Strafverfolgungsbehörden, noch verschließen sie sich zielfördernden Gesprächen mit Staatsanwälten, Steuerfahndern oder Strafrichtern. Dies selbstverständlich ausschließlich im Interesse und in Abstimmung mit dem Mandanten. Unsere Fachanwälte für Strafrecht stehen Ihnen auch in Notfällen und als Pflichtverteidiger zur Verfügung.

Kompetenzen

  • Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
  • Sexualstrafrecht
  • Verkehrsstrafrecht
  • Revisionsrecht
  • Betäubungsmittelstrafrecht
  • Jugendstrafrecht

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Wirtschafts- und Steuerstrafrecht

Das Wirtschafts- und Steuerstrafrecht befasst sich mit den Straftatbeständen und Ordnungswidrigkeiten, welche im Zusammenhang mit Vorgängen des Wirtschaftsleben stehen. Hieraus ergibt sich bereits, dass es sich um eine kaum abgrenzbare Materie handelt und sich die einzelnen Tatbestände in zahlreichen, häufig kaum bekannten, Gesetzen finden lassen. Gleichwohl sind nach wie vor die klassischen Straftatbestände des Kernstrafrechtes, wie der Betrug (§ 263 StGB), die Untreue (§ 266 StGB), die Insolvenzstraftaten (§§ 283 ff. StGB) sowie die Korruptionsdelikte (§§ 331 ff. StGB) wohl die bedeutendsten Straftatbestände des allgemeinen Wirtschaftstrafrechtes. Im Steuerstrafrecht ist der Vorwurf einer Steuerhinterziehung (§ 370 AO) von überragender Bedeutung. Der Verfolgungsdruck von Seiten der Ermittlungsbehörden bei Vorwürfen im Zusammenhang mit Normen des Wirtschaftsrechtes hat in der letzten Zeit deutlich zugenommen und wird voraussichtlich weiter wachsen. Dies hängt zum einen mit der voranschreitenden rechtlichen Verdichtung im Gesellschaftsleben zusammen, wodurch für den einzelnen wirtschaftlichen Akteur kaum noch voraussehbar ist, ob sein Verhalten strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Zudem sind aber auch die rechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen für die Ermittlungstätigkeit der Strafverfolgungsbehörden im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht immer mehr ausgeweitet worden. Dies hängt auch schlicht damit zusammen, dass der Gesetzgeber die Abschöpfung illegal erwirtschafteter Gelder immer mehr in den Fokus seines Interesses gerückt hat. Das führt dazu, dass schon im Ermittlungsverfahren immer häufiger im Wege vorläufiger Maßnahmen auf das Vermögen von Beschuldigten oder Unternehmen zugegriffen wird, was fatale Folgen für die wirtschaftliche Existenz haben kann. Gerade aufgrund dieser Entwicklungen müssen der Beschuldigte bzw. die Verantwortlichen eines Unternehmens schon mit Beginn der ersten Ermittlungen aktiv werden und sich fachkundig vertreten bzw. verteidigen lassen. Dies gilt umso mehr deswegen, weil heute viele Strafverfahren im Bereich des Wirtschafts- und Steuerstrafrechtes bereits mit Durchsuchungen oder Festnahmen beginnen. Bei der Entwicklung der Verteidigungsstrategie sind außerdem immer auch die weiteren Auswirkungen des Verfahrens für den Beschuldigten und die sonst betroffenen Personen in die Überlegungen mit einzubeziehen. Dies gilt namentlich für das Steuerstrafverfahren mit dem stets zugleich weiter geführten Besteuerungsverfahren.

Sexualstrafrecht

Das Sexualstrafrecht befasst sich mit Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Die entsprechenden Vergehen und Verbrechen sind grundliegend in den §§ 174 – 184g StGB geregelt. Die in der Praxis bedeutendsten Straftatbestände sind die Vergewaltigung (sexuelle Nötigung) sowie der sexuelle Missbrauch von Kindern. Im Sexualstrafrecht gelten durchschnittlich hohe Strafandrohungen, insbesondere auch Strafschärfungen bei bestimmten Fallkonstellationen, welche der Gesetzgeber, über die Sexualstraftat hinaus, noch als besonders strafwürdig bewertet. Vergehen und Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung genießen in der Bevölkerung, der veröffentlichen Meinung und in Justizkreisen seit jeher eine besondere Aufmerksamkeit. Sie werden daher häufig mit großem Eifer verfolgt und begleitet. Dies schließt meist eine Vorverurteilung des Beschuldigten mit ein. Zudem ist mit einer Verurteilung wegen des Vorwurfes einer Sexualstraftat meist auch eine deutlich größere gesellschaftliche Stigmatisierung verbunden, als sie bei anderen Delikten zu beobachten ist. Strafverfahren im Bereich des Sexualstrafrechtes zeichnen sich häufig durch schwierige Beweissituationen aus, etwa bei Konstellationen von „Aussage gegen Aussage“. Nicht selten ist es, vor allem bei kindlichen Zeugen, auch erforderlich, ein aussagepsychologisches Gutachten einzuholen. Gerade bei Vorwürfen wegen einer Sexualstraftat ist eine engagierte Verteidigung daher unabdingbar.

Verkehrsstrafrecht

Das Verkehrsstrafrecht ist ein Sammelbegriff für sämtliche Normen, welche Verstöße gegen Verhaltensanforderungen im Strafverkehr mit Sanktionen des Strafrechtes oder Ordnungswidrigkeitenrechtes belegen. Hierzu zählen etwa das Fahren unter Alkohol oder Drogeneinfluss (§ 316 StGB), die Gefährdung des Straßenverkehrs oder den gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr (§§ 315b, 315c StGB), das unerlaubte Entfernen vom Unfallort (§ 142 StGB) sowie das Fahren ohne Fahrerlaubnis (§ 21 StVG). Dazu treten einige Straftatbestände des allgemeinen Strafrechtes, wie die fahrlässige Tötung (§ 222 StGB), die fahrlässige Körperverletzung (§ 230 StGB) und die Nötigung (§ 240 StGB), welche sehr häufig auch im Verkehrsstrafrecht Anwendung finden. Darüber hinaus sind zahlreiche Ordnungswidrigkeiten zu beachten, die Verstöße gegen verkehrsrechtliche Normen ahnden. In unserer, stark auf Mobilität ausgerichteter, modernen Gesellschaft kann daher praktisch jeder Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr sehr leicht von einer Verfolgung wegen des Vorwurfes einer Verkehrsstraftat oder Verkehrsordnungswidrigkeit betroffen sein. Aus diesem Grund ist das Arbeitsfeld des Verkehrsstrafrechtes von seinem Umfang her der bedeutendste Bereich der Strafverteidigung. Zudem gibt es gerade hier vielfältige Verflechtungen mit dem Zivil- und Verwaltungsrecht. So können, neben den rein strafrechtlichen Folgen einer Tat, etwa auch Schadensersatzansprüche eines Verletzten oder die Entziehung der Fahrerlaubnis von Seiten der Verwaltungsbehörde drohen. Ebenso einschneidend ist für die meisten Beschuldigten, wenn ihnen im Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren die Erlaubnis zum Führen von Fahrzeugen entzogen oder ein Fahrverbot ausgesprochen wird. Aus diesen Gründen ist ein frühes Agieren des Verteidigers im Verkehrsstrafrecht unabdingbar, bei dem auch sämtliche Aspekte des Verkehrsrechtes zu beachten sind.

Revisionsrecht

Das Revisionsrecht befasst sich mit der Frage, ob dem Gericht im Entscheidungsverfahren oder bei dem Urteil selbst Rechtsfehler unterlaufen sind. Die Besonderheit des Rechtsmittels der Revision besteht daher darin, dass, anders als im Berufungsverfahren, eine weitere Verhandlung über den Sachverhalt nicht mehr stattfindet, die festgestellten Tatsachen vielmehr für das Revisionsgericht grundsätzlich bindend sind. Stellt dieses Rechtsfehler fest, entscheidet es somit in der Sache nur ganz ausnahmsweise selbst und verweist diese im Regelfall an das Ausgangsgericht zurück, damit es neu über die Sache verhandeln und entscheiden kann. Wird eine sogenannte Sachrüge erhoben, beschränkt sich die Nachprüfung durch den Revisionssenat darauf, ob den schriftlichen Urteilsgründen selbst Rechtsfehler entnommen werden können. Ein solcher ist vor allem die unrichtige Anwendung des Gesetzes auf den vom Tatgericht festgestellten Sachverhalt. Darüber hinaus kann ein Urteil hierbei aber auch dann aufgehoben werden, wenn es widersprüchliche bzw. sonst nicht nachvollziehbare Feststellungen enthält. Weiterhin prüft das Revisionsgericht auf die Rüge sachlicher Mängel hin, ob notwendige Verfahrensvoraussetzungen fehlen oder etwaige Verfahrenshindernisse bestehen. Behauptete Verfahrensfehler des Tatgerichtes können im Revisionsverfahren dagegen nur zur Urteilsaufhebung führen, wenn sie vom Revisionsführer ausdrücklich benannt und zudem in ausreichender Weise gerügt werden. Die gesetzlichen und von der Rechtsprechung hierzu aufgestellten Anforderungen sind im Strafverfahren ausgesprochen hoch. Zudem sind die im Gesetz vorgesehenen Fristen zur Anbringung einer ordnungsgemäßen Revisionsbegründung sehr knapp bemessen. Die Arbeit des Rechtsanwaltes im Revisionsverfahren unterscheidet sich damit erheblich von dem Vorgehen in den Tatsacheninstanzen, sodass eine fachgerechte Revisionsrechtfertigung nur von spezialisierten Anwälten gefertigt werden kann. Gegen erstinstanzliche Strafurteile des Landgerichtes oder des Oberlandesgerichtes ist die Revision ohnehin das einzige Rechtsmittel. Gleiches gilt für Urteile der Finanzgerichte, welche ausschließlich im Revisionsverfahren vom Bundesfinanzhof überprüft werden können.

Betäubungsmittelstrafrecht

Das Betäubungsmittelstrafrecht befasst sich mit der Drogenkriminalität im weiteren Sinne. Grundlegend geregelt ist es im Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Ergänzend gelten insbesondere die allgemeinen Bestimmungen des Strafgesetzbuches (StGB), prozessual darüber hinaus die Strafprozessordnung (StPO) sowie das Jugendgerichtsgesetz (JGG). Das Betäubungsmittelgesetz mit seinen Anlagen stellt nur Verhaltensweisen hinsichtlich dort ausdrücklich aufgeführter Betäubungsmittel unter Strafe, wohingegen der Umgang mit sonstigen Drogen (psychowirksamen Substanzen) grundsätzlich nicht nach dem BtMG strafbar ist. Der Konsum von Betäubungsmitteln selbst ist bekanntlich nicht pönalisiert, dagegen aber sämtliche sonstigen Verhaltensweisen, welche damit in einem unmittelbaren Zusammenhang stehen, wie schon der Besitz selbst. Erhöhte Strafandrohungen bestehen beim Handeln mit oder der Einfuhr von Betäubungsmitteln sowie hierbei verwendeter Waffen oder gefährlicher Werkzeuge. Daneben spielt im BtMG auch die Frage eine wesentliche Rolle, in welchem Alter der Konsument bei der Abgabe von Betäubungsmitteln an ihn ist. Ermittlungsverfahren im Bereich des Betäubungsmittelstrafrechtes gehen häufig einher mit gezielten Überwachungsmaßnahmen, wie Wohnungsdurchsuchungen oder Telekommunikationsüberwachungen (TKÜ). Insoweit stellen sich dann regemäßig vielfältige verfahrensrechtliche Fragen, wie etwa die nach der Verwertbarkeit hierbei gewonnener Erkenntnisse. Zudem ist aus Verteidigersicht immer auch zu beachten, dass, für den Fall einer nicht zu vermeidenden Strafe, drogentherapeutische Maßnahmen einen erheblichen Einfluss auf das Strafmaß zugunsten des Beschuldigten haben können.

Jugendstrafrecht

Besteht der Verdacht, dass ein Jugendlicher (14 – 17 Jahre) oder Heranwachsender (18 – 21 Jahre) eine Straftat begangen hat, kommt das Jugendstrafrecht zur Anwendung. Bei einem jugendlichen Straftäter setzt eine Verurteilung seine individuelle Verantwortungsreife voraus. Bei heranwachsenden Straftätern können Reiferückstände oder die Art der Verfehlung als typisch jugendlich dazu führen, dass auf sie anstatt des Erwachsenenstrafrechtes das Jugendstrafrecht angewendet wird. Dieses kennt als mögliche Rechtsfolgen Erziehungsmaßregeln, Zuchtmittel und die Jugendstrafe. Das Verfahren im Jugendstrafverfahren ist grundlegend im Jugendgerichtsgesetz (JGG) sowie der Strafprozessordnung (StPO) geregelt. Ein besonderes Organ ist hierbei die Jugendgerichtshilfe, welche die persönlichen Umstände und den Entwicklungsstand des Jugendlichen oder Heranwachsenden ermittelt und darüber berichtet. Dabei spricht sie auch in der Regel Empfehlungen dafür aus, ob die Verantwortungsreife aus ihrer Sicht vorliegt bzw. Jugendstrafrecht oder schon das Erwachsenenstrafrecht Anwendung finden soll. Zudem kann sich die Jugendgerichtshilfe zu der nach ihrer Auffassung angemessenen Sanktion für den Fall einer Verurteilung des Angeklagten äußern. Eine weitere Besonderheit besteht im Jugendstrafverfahren darin, dass der verurteilte Angeklagte nur alternativ Berufung oder Revision gegen das Urteil einlegen kann. Außerdem ist eine Rechtsmitteleinlegung allein zur Abänderung verhängter Erziehungsmaßregel oder Zuchtmittel nicht statthaft.

Köpfe

Dr. David Donner
Dr. David Donner

Dr. André Neumann

Dr. André Neumann
Dr. David Donner
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht.
Kontakt
T: 0202 42 97 650
F: 0202 42 97 651
donner@dp-anwalt.de

Herr Rechtsanwalt Dr. David Donner berät und verteidigt im Ermittlungsverfahren sowie bundesweit vor allen Strafgerichten. In unserer Kanzlei ist er insbesondere betraut mit Mandaten aus folgenden Bereichen:
  • •  Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
  • •  Verkehrsstrafrecht
  • •  Jugendstrafrecht
  • •  Sexualstrafrecht
Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Stadtsparkasse Wuppertal studierte Herr Dr. Donner Rechtswissenschaften und Philosophie an der Universität Bonn. Seine Promotion zum Dr. jur. schloss er an der Universität Regensburg mit einer Dissertation zu einem strafrechtlichen Thema ab.

Herr Rechtsanwalt Dr. Donner ist Mitglied in den Arbeitsgemeinschaften Strafrecht und Verkehrsrecht des DAV sowie der Vereinigung Deutsche Strafverteidiger e.V.
Dr. André Neumann
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht
Fachanwalt für Steuerrecht
Zertifizierter Berater für Steuerstrafrecht (DAA)
Kontakt
T: 0202 42 97 650
F: 0202 42 97 651
neumann@dp-anwalt.de

Herr Rechtsanwalt Dr. André Neumann berät und verteidigt im Ermittlungsverfahren sowie bundesweit vor allen Strafgerichten. In unserer Kanzlei ist er insbesondere betraut mit Mandaten aus folgenden Bereichen:
  • •  Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
  • •  Revisionsrecht
  • •  Betäubungsmittelstrafrecht
  • •  Sexualstrafrecht
Herr Dr. Neumann studierte Rechtswissenschaften an der Universität Münster. Seine Promotion zum Dr. jur. schloss er an der Universität Köln mit einer Dissertation zu einem strafprozessualen Thema ab. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt doziert Herr Dr. André Neumann n der FH Bonn-Rhein-Sieg zum Thema Strafverteidigung und publiziert regelmäßig auf dem Gebiet des Straf- und Strafprozessrechtes.

Herr Rechtsanwalt Dr. Neumann ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des DAV sowie der Strafverteidigervereinigung NRW e.V.

Kontakt

Unsere Adresse lautet:

donner & partner Rechtsanwälte

Bembergstr. 20
42103 Wuppertal

Tel.: 0202 – 42 97 65 0
Fax: 0202 – 42 97 65 1

Elberfelderstr. 19-21
58095 Hagen

Tel.: 02331 – 91 08 65 0
Fax: 02331 – 91 08 65 1

www.dp-anwalt.de
info@dp-anwalt.de

Notfall

Erste Regel: Nerven behalten, ruhig bleiben und Aussage verweigern!

Der erste Kontakt mit der Polizei oder Staatsanwaltschaft versetzt viele Betroffene in große Sorge. Man sieht sich (ganz gleich, ob die Vorwürfe der Behörden berechtigt sind oder nicht) in ungewohnter, schwieriger Lage. Richtig ist, dass man als Betroffener gerade zum Beginn eines Strafverfahrens vieles falsch machen kann. Manche Fehler lassen sich später nur noch schwer korrigieren.

Wir führen Sie daher im besten Fall von Beginn an.

Bei Besuch von der Polizei, Steuerfahndung, Zollfahndung oder der Staatsanwaltschaft dürfen Sie uns daher gerne auch außerhalb der Bürozeiten unter unserer:

Notfallnummer: 0160 97356739

kontaktieren.

Im Übrigen bitten wir Sie eindringlich in Ihrem wohlverstandenen Interesse:

  1. Bitte bleiben Sie ruhig!
  2. Machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch!
  3. Nehmen Sie anwaltliche Hilfe in Anspruch!

Wenn wir um Hilfe gebeten werden nehmen wir unmittelbar Kontakt mit den ermittelnden Behörden auf.

Im Bedarfsfalle erscheinen wir unverzüglich vor Ort.